Unfall im Homeoffice

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 Bild: pixabay.com
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Ein Außendienstmitarbeiter arbeitete mit Erlaubnis seines Arbeitgebers zu 100 % von zuHause aus. Er hatte sich im Untergeschoss seines Einfamilienhauses ein Büro eingerichtet, das ausschließlich geschäftlich genutzt wurde. Das Unternehmen hatte Computer und Laptop zur Verfügung gestellt und übernahm die Kosten für Telefon und Handy sowie eine Bürokostenpauschale von monatlich 200 Euro. Das Büro wurde auch von Kollegen genutzt und diente quasi als Stützpunkt in Deutschland, da das Unternehmen seinen Hauptsitz in Holland unterhielt.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Unfall im Homeoffice
Seite 610 bis 611
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Frei
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