Verfall von Urlaubsabgeltungsansprüchen

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 Bild: pixabay.com
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In einem Arbeitsvertrag aus dem Jahr 2014 hatten die Parteien vereinbart, dass Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis innerhalb von drei Monaten nach ihrer Fälligkeit schriftlich geltend gemacht und im Fall der Ablehnung durch die Gegenseite innerhalb von weiteren drei Monaten eingeklagt werden müssen. Ausgenommen von dieser Ausschlussfrist sollten „Ansprüche aus unerlaubter Handlung“ bleiben. Der Arbeitnehmer schied am 31.10.2017 aufgrund Eigenkündigung aus. Über ein Jahr später forderte er die Abgeltung von 25 nicht genommenen Urlaubstagen aus dem Jahr 2017.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Verfall von Urlaubsabgeltungsansprüchen
Seite 546 bis 547
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Body Teil 1

Problempunkt

Der Kläger hatte zum 12.4.2010 eine Beschäftigung bei dem Arbeitgeber aufgenommen, nachdem er zuvor in demselben Kalenderjahr bereits bei

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Problempunkt

Der Kläger war bei dem Beklagten als Fußbodenleger beschäftigt. Dem Arbeitsverhältnis liegt ein schriftlicher Arbeitsvertrag vom

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Body Teil 1

Eine vom Arbeitgeber vorformulierte arbeitsvertragliche Verfallklausel, die ohne jede Einschränkung alle beiderseitigen Ansprüche aus dem

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Problempunkt

Die Parteien stritten über die Abgeltung von 18 Ersatzurlaubstagen. Die beklagte Arbeitgeberin hatte das Arbeitsverhältnis des

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Problempunkt

Die Beklagte betreibt als Einzelhandelsunternehmen mit 80 Verkaufsfilialen bundesweit Handel mit Unterhaltungselektronik, Computern und

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Problempunkt

Die Parteien stritten über die Abgeltung von Urlaubsansprüchen nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses.

Der klagende Arbeitnehmer war