Verfall von Urlaubsabgeltungsansprüchen

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 Bild: pixabay.com
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In einem Arbeitsvertrag aus dem Jahr 2014 hatten die Parteien vereinbart, dass Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis innerhalb von drei Monaten nach ihrer Fälligkeit schriftlich geltend gemacht und im Fall der Ablehnung durch die Gegenseite innerhalb von weiteren drei Monaten eingeklagt werden müssen. Ausgenommen von dieser Ausschlussfrist sollten „Ansprüche aus unerlaubter Handlung“ bleiben. Der Arbeitnehmer schied am 31.10.2017 aufgrund Eigenkündigung aus. Über ein Jahr später forderte er die Abgeltung von 25 nicht genommenen Urlaubstagen aus dem Jahr 2017.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Verfall von Urlaubsabgeltungsansprüchen
Seite 546 bis 547

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