500 Millionen Euro für die Ausbildung

Bild: pixabay.com
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Das Bundeskabinett hat am 24. Juni die Eckpunkte für ein Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben sowie ausbildenden Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen und deren Auszubildenden stellt die Bundesregierung in diesem und im kommenden Jahr insgesamt bis zu 500 Millionen Euro bereit.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek äußerte sich hierzu, dass es durch die Corona-Pandemie nicht zu einer Ausbildungsmarktkrise kommen dürfe, da die Auszubildenden von heute die Fachkräfte von morgen seien. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sieht die Ausbildungsprämie als klares Signal an die Unternehmen, weiterhin auszubilden.

Das Maßnahmenpaket richtet sich an KMU mit bis zu 249 Beschäftigten, die durch die COVID-19-Krise betroffen sind. Die Maßnahmen umfassen u. a. eine Ausbildungsprämie i. H. v. 2.000 Euro bei Fortführung des bestehenden Ausbildungsangebots sowie i. H. v. 3.000 Euro bei Erhöhung des Ausbildungsangebots, die Förderung bei Vermeidung von Kurzarbeit und eine Prämie i. H. v. 3.000 Euro für jeden Auszubildenden, der von pandemiebedingt insolventen Betrieben übernommen wird.

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Im vergangenen Jahr wurden zwei Drittel aller Auszubildenden von den Betrieben übernommen. Seit 1996 ist damit laut einer repräsentativen Befragung

Ab 2020 sollen Auszubildende mindestens 550 Euro Lohn pro Monat im ersten Ausbildungsjahr erhalten. Das berichtet die Funke-Mediengruppe und beruft

Auch kurzfristig können junge Menschen noch den passenden Ausbildungsplatz und Unternehmen die geeigneten Auszubildenden finden. In wenigen Wochen