Angebot von Corona-Schutzimpfungen in Unternehmen

Bild: pixabay.com
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28 % der Unternehmen mit Betriebsärzten machen ihren Beschäftigten Angebote für eine Impfung gegen das Coronavirus, 12 % der Unternehmen planen bereits Impfangebote. 38 % der befragten Betriebe werden Mitarbeitern allerdings kein Angebot machen. Nicht mehr nötig sind für 22 % der Betriebe die Impfungen durch Betriebsärzte, da Impfangebote im Zuge anderer Maßnahmen bereits erfolgt sind. Zu diesem Ergebnis kam die Mitte Juni durchgeführte Befragung von rund 2.000 Betrieben im Rahmen der regelmäßigen IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Zum Hintergrund: Seit dem 7. Juni können Unternehmen ihren Mitarbeitern Impfangebote durch die Betriebsärzte machen.

Von den Betrieben mit mehr als 250 Beschäftigten machen gegenwärtig 56 % ein Impfangebot über den Betriebsarzt – weitere 19 % planen dies konkret. Zum Vergleich: 28 % der Betriebe mit bis zu 9 Beschäftigten und 22 % der Betriebe mit 10 bis 49 Beschäftigten bieten Impfungen gegen das Coronavirus an. Gründe für die niedrigeren Zahlen sind das Fehlen fester Betriebsärzte und der eigenschränkte Zugriff auf externe betriebsärztliche Leistungen.

Arbeitgeber sind oft verunsichert, wie sie mit Betroffenen umgehen sollen. Das Buch gibt ein umfassenden Einblick ins Thema.

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