Regelungen zur Kurzarbeit bis Ende 2021 verlängert

Bild: pixabay.com
Bild: pixabay.com

Das Bundeskabinett hat gestern den Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der Corona-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz) sowie den Entwurf einer Ersten Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung sowie einer Zweiten Verordnung über die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld beschlossen.

Das Maßnahmenpaket beinhaltet u. a. die Verlängerung der Regelung zur Kurzarbeitergelderhöhung sowie die Verlängerung der Zugangserleichterungen zu Kurzarbeit für Betriebe bis zum 31. Dezember des kommenden Jahres. Darüber hinaus wird die Dauer des möglichen Bezugs von Kurzarbeitergeld für Betriebe, die mit der Kurzarbeit bis zum 31. Dezember dieses Jahres begonnen haben, auf bis zu 24 Monate verlängert, maximal bis zum 31. Dezember 2021.

Das Beschäftigungssicherungsgesetz soll gemeinsam mit beiden Verordnungen am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Printer Friendly, PDF & Email

Die „Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld“ des BMAS ist in Kraft. Sie ist Grundlage für eine

Es herrscht derzeit viel Unsicherheit. Arbeitgeber reagieren zunehmend auf die Corona-Krise und schicken ihre Mitarbeiter ins Homeoffice oder müssen

Das Coronavirus sorgt auch in Deutschland für viele Unsicherheiten. Im Hinblick auf die wirtschaftlichen Folgen der Epidemie hat die Große Koalition u

Für Arbeitsausfälle durch Hochwasserschäden können Unternehmen bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur schnell und unkompliziert Kurzarbeitergeld

Etwa 880.000 Unternehmen haben bis Ende Juli Kurzarbeit in Deutschland angezeigt. Von mutmaßlichem Missbrauch des Kurzarbeitergeldes wird lediglich in

Nach wie vor ist die Literatur der Gesetzgebung voraus, die es auch in der neuen GroKo 2018 nicht fertigbringt, ein Arbeitsvertragsgesetz „aus einem