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Bild: Omnino Verlag
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... und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Der erste Roman über das deutsche Betriebsverfassungsgesetz

Ingrid Brand-Hückstädt, Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit über 30 Jahren bundesweit beratend für Arbeitgeber, Betriebsräte und Arbeitnehmer tätig, hat einen ungewöhnlichen Roman vorgelegt: ein Buch über das deutsche Betriebsverfassungsgesetz – passend zu 100 Jahren betriebliche Mitbestimmung.
Eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammen­arbeit der Betriebspartner bringt sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert für alle und sollte heute zu jeder guten Unternehmenskultur gehören. Mit diesem Roman – einer Lovestory zwischen einer Betriebsratsvorsitzenden und einem Vorstandsvorsitzenden – werden verschiedene arbeitsrechtliche Themen angesprochen, von der Betriebsratssitzung über die Diskussionen von Arbeitszeitmodellen bis hin zu den Auswirkungen unternehmerischer Compliance- und Ethik-Richtlinien.

Fazit: Dieser Roman weckt durch seinen lockeren Stil und viele Details zur Betriebsratsarbeit und Unternehmensführung Spaß und Interesse am Thema betriebliche Mitbestimmung.

... und wünschen für die Zukunft alles Gute.
Der erste Roman über das deutsche Betriebsverfassungsgesetz
Ingrid Brand-Hückstädt, Omnino Verlag, Berlin 2019, 300 Seiten, Preis: 14,99 Euro (E-Book: 12,99 Euro)

Redaktion (allg.)

Ausgabe 3/20

Die wirksame Wartezeitkündigung

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ Was haben diese Worte von Friedrich Schiller mit dem Arbeitsrecht zu tun? Es gibt durchaus Parallelen zwischen dem Bund der Ehe und einem Arbeitsverhältnis. In beiden Fällen versprechen sich zwei Parteien (unbefristete) Treue und füreinander stets zu sorgen, in guten wie in schlechten Zeiten. Die wenigsten werden sich jedoch für eine Eheschließung entscheiden, wenn sie bereits in der Anfangszeit merken, dass der auserwählte Partner nicht unbedingt die Person ist, mit der man den Rest des Lebens Tisch und Bett teilen möchte ...