Beratervertrag nach Pensionsantritt

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In dem durch das FG Berlin-Brandenburg mit Urteil vom 6.9.2016 entschiedenen Fall (6 K 6168/13; NZB eingelegt, Az. BFH: I B 104/16) hatte der beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer die laut Pensionszusage definierte Altersgrenze erreicht. Die Pension wurde danach bestimmungsgemäß monatlich ausgezahlt. Parallel dazu erhielt der Gesellschafter-Geschäftsführer weiterhin Gehalt. Das Finanzgericht sah darin eine verdeckte Gewinnausschüttung.

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Rainer Kuhsel

Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Köln

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Artikel Beratervertrag nach Pensionsantritt
Seite 480
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1 Echte Umsetzungsexpertise ist gefragt

Gerät ein Unternehmen in Schieflage, bedarf es i. d. R. neuer, intelligenter Innovationsstrategien

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Geht der beherrschende GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer in Pension und werden aus der Pensionszusage monatlich Pensionszahlungen an ihn

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Problempunkt

Der am 28.3.1955 geborene Kläger wehrte sich gegen die Beendigung seines Geschäftsführeranstellungsvertrags. Er war seit dem 1.9