Darlegungs- und Beweislast bei Höhergruppierung

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 Bild: Robert Kneschke/stock.adobe.com
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Die Klägerin war seit 2012 als Verbandskauffrau bei der Beklagten nach TVöD-VKA beschäftigt, zunächst in der EG 7, nach Ablauf der Probezeit in der EG 8. Im weiteren Verlauf begehrte sie ihre Höhergruppierung ab Januar 2016 in die EG 9. Ihrer Ansicht nach erfordere die ihr übertragene Aufgabe gründliche und umfassende Fachkenntnisse und selbstständige Leistungen, zudem sei die Tätigkeit besonders verantwortungsvoll. Der Arbeitgeber verwies auf den Haushalts- und Stellenplan 2017, worin die Stelle der Verbandskauffrau mit der EG 9 ausgewiesen werde.

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Sebastian Günther

Sebastian Günther
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, GÜNTHER ZIMMERMANN Rechtsanwälte PartG, Berlin, Stellv. Geschäftsführer der VKA, Berlin

· Artikel im Heft ·

Darlegungs- und Beweislast bei Höhergruppierung
Seite 525
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Body Teil 1

In diesem Fall geht es um die Einführung der neuen Entgeltordnung (VKA) sowie die entsprechende Überleitung: Beschäftigte, die eine höhere

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Body Teil 1

Die neuen Entgeltordnungen zum TV-L und TVöD sind mit zahlreichen Überleitungsvorschriften versehen (jeweils geregelt im TVÜ-VKA, TVÜ-Bund

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Body Teil 1

Problempunkt

Der Kläger war bei der Beklagten nach einer ursprünglichen Tätigkeit als Straßenhilfswärter zuletzt als Streckenwart in

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Neben der Einführung der neuen Entgeltordnung zum TVöD-VKA (Inkrafttreten zum 1.1.2017) wurde die sog. stufengleiche Höhergruppierung auf

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In diesem Fall des BAG (Urt. v. 19.12.2019 – 6 AZR 59/19) ging es um die Frage der zulässigen Stichtagsregelung bei der Höhergruppierung

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Das Niedersächsische OVG (Beschl. v. 12.11.2019 – 18 LP 4/18; Rechtsbeschwerde zugelassen) hatte einen Fall zur Mitbestimmung bei der