Firmenwagen bei „Minijob“ im Ehegattenbetrieb

1105
Bild

Wird im Rahmen eines „Minijob“-Beschäftigungsverhältnisses unter Ehegatten ein Firmenwagen zur uneingeschränkten Privatnutzung ohne Selbstbeteiligung überlassen, handelt es sich dabei um eine nicht fremdübliche Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses, die steuerlich nicht anzuerkennen ist. Zu diesem Schluss kommt der BFH in einer am 26.2.2019 veröffentlichten Entscheidung (Urt. v. 10.10.2018 – X R 44-45/17).

Weiterlesen mit AuA-Digital

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-Digital oder AuA-Complete. Mehr Informationen zu unseren Produkten »

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Sandra Peterson

Sandra Peterson
Steuerberaterin, Referent Lohnsteuer, ZF Group, München

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Firmenwagen bei „Minijob“ im Ehegattenbetrieb
Seite 235
Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Der Anstellungsvertrag zwischen einem selbstständig tätigen Ingenieur und seiner Lebensgefährtin sah eine wöchentliche Arbeitszeit von sechs

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

1 BMF-Schreiben und BFH-Urteile

Der BFH hatte mit seinen Urteilen vom 30.11.2016 (VI R 2/15, AuA 1/18, S. 60, und VI R 49/14) entschieden

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Das BMF hat am 4.4.2018 ein Schreiben zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines Firmenwagens an Arbeitnehmer veröffentlicht (IVC5 – S

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Überlässt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, hat der Mitarbeiter den daraus entstehenden geldwerten

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Die OFD Nordrhein-Westfalen hat eine Übersicht mit Schwerpunktthemen bei Betriebsprüfungen im Jahr 2017 veröffentlicht. Im Bereich der

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Viele Arbeitnehmer sind derzeit von zu Hause aus tätig. Manche Mitarbeiter sind gar vollständig von der Arbeitsleistung freigestellt, z. B