Homeoffice und mobiles Arbeiten

Im Spannungsverhältnis zwischen Recht und Führung
Ortsungebundenes Arbeiten steht nicht erst seit dem Hype um New Work hoch im Kurs. Bei der Etablierung neuer Arbeitsmodelle und dem verschärften Kampf um Fachkräfte kommt man nur schwer an flexibel geregelten Arbeitszeiten und -orten vorbei. Dem steht jedoch oft das Gesetz im Weg – zumindest, wenn die Beteiligten wirklich Neues wagen wollen. Zudem liegt bereits bei der richtigen Verwendung der Begrifflichkeiten einiges im Argen.
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 Bild: chika_milan/stock.adobe.com
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1 Status quo

Angesichts des derzeitigen Wandels von der Industrie- zur Wissensgesellschaft und zunehmend auch unter dem Aspekt der Corporate Social Responsibility (CSR) gibt es viele Argumente für ortsungebundenes Arbeiten: Gerade höherqualifizierte Aufgaben, für die nicht mehr als ein Laptop benötigt wird, können oft ebenso gut von zuHause erledigt werden. Dies minimiert einerseits Zeitaufwand, Stress und CO2-Emissionen und erhöht andererseits auch die Autonomie, Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung der Belegschaft. Diese Arbeitsmodelle werden unter dem Buzzword „New Work“ diskutiert.

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Dr. Sebastian Maiß

Dr. Falko von Ameln

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Artikel Homeoffice und mobiles Arbeiten
Seite 392 bis 396
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die Technik erleichtert uns das Leben immer mehr. Dies bspw. beim ortsungebundenen Arbeiten, unserem Schwerpunkt im Blickpunkt von Maiß/von Ameln ab S

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Problempunkt

Die Arbeitgeberin überließ der Klägerin einen Dienst-Pkw, der auch zu privaten Zwecken genutzt werden durfte. Nachdem F ursprünglicher

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Die Klägerin ist beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz beschäftigt. Sie kann ihre Arbeitsleistung aufgrund einer

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Der Kläger ist seit 1992 bei der Beklagten, einer Versicherung, als Angestellter tätig. Seit 2000 ist er Maklerbetreuer für die

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Der Kläger war seit 1968 bei der Beklagten beschäftigt, zuletzt als technischer Kundenberater im Verkaufscenter Berlin. Nach dem kraft