Integration ausländischer Fachkräfte

Studie zu Expats
Internationales Recruiting gehört für HR-Abteilungen zum Alltag. Doch die Umsiedlung der neuen Mitarbeiter erfordert mehr als nur logistische und bürokratische Unterstützung. Eine neue Studie beschreibt aus der Sicht von internationalen Fachkräften, worin die „weichen“ Herausforderungen einer Umsiedlung bestehen, die aber zu harten Risikofaktoren werden können. Welche Faktoren tragen zu einer gelungenen Integration im neuen Heimatland bei und welche Form von Unterstützung wünschen sich die Expats und ihre Partner?
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 Bild: pathdoc/stock.adobe.com
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1 Ein Beispiel aus der Praxis

Elena ist IT-Fachkraft aus Zagreb und vor drei Jahren nach Deutschland gezogen, um für einen mittelständischen Automobilzulieferer zu arbeiten. Die Welcome-Abende für die ausländischen Mitarbeiter im Betrieb halfen ihr dabei, sich schnell an ihrem Arbeitsplatz wohlzufühlen. Auch einen Sprachkurs absolvierte die 27-Jährige bei ihrem neuen Arbeitgeber. Ihre Probleme begannen nach dem Arbeitstag, wenn die Kollegen nach Hause fuhren. Am Ende dauerte es zweieinhalb Jahre, bis Elena das Gefühl hatte, in ihrem Heimatland halbwegs angekommen zu sein.

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Christoph Zeinecker

Christoph Zeinecker
Bereichsleiter, InterNations Business Solutions in München

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Artikel Integration ausländischer Fachkräfte
Seite 38 bis 41
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