Keine einstweilige Verfügung gegen mobiles Arbeiten

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Während den Verhandlungen über eine Betriebsvereinbarung zur vorübergehenden Einführung von mobilem Arbeiten entschied die Firmenleitung, den Mitarbeitern die Wahl zu überlassen, frei darüber zu entscheiden, ob sie mobil oder in der Betriebsstätte arbeiten möchten. Die technische Ausstattung war dieselbe. Der Arbeitgeber ging im Hinblick auf die Corona-Pandemie so vor, um damit die Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) umzusetzen.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Keine einstweilige Verfügung gegen mobiles Arbeiten
Seite 50
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