Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Volker Hassel, Chefredakteur Bild: KATY OTTO
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seit dem letzten Editorial hat sich die Welt, wie wir sie kennen/kannten, grundlegend gewandelt. Deutschlandweit haben sich mittlerweile über 30.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert; hier in Berlin sind es zurzeit über 1.000. Wenn Sie diese Zeilen lesen, dürften sich die Zahlen leider weiter exponentiell entwickelt haben (hoffentlich können wir die Kurve flach halten – #flattenthecurve!).

Neben dem wichtigsten Thema Gesundheit ist für Arbeitgeber und Unternehmen existenziell, wie sie die Situation wirtschaftlich überleben können. Zur Förderung desin der letzten Krise bewährten Instruments der Kurzarbeit hat die Bundesregierung Wirtschaftshilfen in Form von Stundung, Überbrückungs- oder Betriebsmittelkrediten und Einmalzahlungen zugesagt. Ich hoffe, der bürokratische Aufwand dafür wird möglichst gering sein; machen Sie Gebrauch von den bereitgestellten Hilfen.

Das gilt auch für RISK CHECK, unseren Softwareservice für Gefährdungsbeurteilung, Erstellung von Maßnahmen und das komplette Sicherheitsmanagement. Ab sofort steht RISK CHECK für alle Helfer, Einrichtungen und Unternehmen zur kostenfreien Nutzung bereit. Geschäftsführer Christoph Huss begründet diesen Schritt: „Die HUSS-MEDIEN und unsere Partner, SKILL SOFTWARE und R.O.E., wollen damit einen Betrag leisten, damit der flächendeckende Kampf gegen die Corona-Epidemie schnellstmöglich gewonnen werden kann. Gerade als Medienunternehmen und Softwareanbieter fühlen wir uns besonders in der Verantwortung, unsere Ressourcen zum Nutzen unserer Gesellschaft einzusetzen“, so der Verleger weiter, „deshalb bieten wir dieses Modul zur Unterweisung allen Einrichtungen und Unternehmen in Deutschland kostenfrei an.“

RISK CHECK hat sich am Hackathon der Bundesregierung unter dem Hashtag #WirvsVirus beteiligt und kann unter www.riskcheck.de kostenfrei aktiviert werden.

Auch in dieser Ausgabe (Print und Digital) wollen wir Ihnen Hilfestellungen zum Umgang mit der Pandemie geben. Als unsere Autoren zuletzt 2007 und 2008 mit Beiträgen zur Vogelgrippe für Pandemiepläne warben, hätten wir nicht gedacht, dass dies einmal in einem solchen Ausmaß wie zurzeit aktuell werden könnte. Weitere Hilfen finden Sie in unserem Buch „Arbeitsschutz und Gefährdungsbeurteilung“ auf shop.arbeit-und-arbeitsrecht.de und in unseren Webinaren dazu sowie zu angrenzenden Themen unter www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/webinare.

Bleiben Sie gesund! Einen hoffnungsvollen April wünscht

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Seite 193
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