Liebe Leserinnen und Leser,

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 Bild: David Schwarzenberg/Pixabay
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wir befinden uns in einer der schwersten Krisen der jüngeren Geschichte. Das Coronavirus hat zuerst das gesellschaftliche und dann das wirtschaftliche Leben nahezu lahmgelegt. Aber man spürt auch Solidarität unter den Menschen. Das Ausbrechen aus alten Denkmustern und das Flexibilisieren der Arbeitswelt setzen neue Impulse, ungeahnte Kräfte sowie versteckte Talente frei und treiben den Ausbau der Digitalisierung weiter voran. Nutzen wir die Chancen, die sich da auftun!

Ein guter Zeitpunkt für mich, die Verantwortung für das Fachmagazin Arbeit und Arbeitsrecht zu übernehmen, das informiert, aufbereitet und juristisch komplexe Sachverhalte für HR-Experten greifbar macht. Insbesondere für Personaler, Führungskräfte und Geschäftsführer, Arbeitsrechtler und leitende Angestellte – für Sie spüren wir Trends auf, kommentieren die neueste Rechtsprechung und berichten zudem zuverlässig über Grundlagen, die zum Handwerkszeug zählen. Es wird in der AuA zukünftig noch mehr Arbeitsrecht geben – weil es ohne dieses Grundgerüst nicht geht. Wie wichtig das ist, weiß ich aus eigener Erfahrung. Als Volljurist komme ich aus der Praxis und kenne die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Vorschriften, die oft nicht mehr zeitgemäß sind. Prominentestes Beispiel ist sicher das Arbeitszeitgesetz; hier klaffen gesetzgeberischer Anspruch und Wirklichkeit am weitesten auseinander. Aber ohne die Einhaltung der arbeitsrechtlichen Spielregeln geht es nun einmal nicht – wir müssen das Beste daraus machen.

Nicht zuletzt weil die VUCA-Welt uns fordert, brauchen wir verlässliche Informationen eines Mediums, dessen Expertise wir vertrauen. Sei es in der Printausgabe oder online auf www.arbeit-und-arbeitsrecht.de, in der AuA-App, in Webinaren oder auf unseren Veranstaltungen. Wir liefern keinen Bogen Papier, wir liefern Ihnen Fachinformationen auf allen Kanälen.

Und damit wir immer wissen, ob wir Sie auch mit den richtigen Inhalten erreichen, interessiert uns Ihre Meinung auf www.auaplus.de. Wir wollen uns nicht nur fachlich, sondern auch in der Gestaltung der Inhalte stetig für Sie verbessern und freuen uns auf Ihr Feedback.

Lassen Sie uns die stürmischen Zeiten gemeinsam meistern!

Andreas Krabel

Andreas Krabel
Chefredakteur, Arbeit und Arbeitsrecht
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Artikel Liebe Leserinnen und Leser,
Seite 385
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nach knapp 15 Jahren ist dies mein letztes Editorial, sozusagen meine letzte Amtshandlung als Chefredakteur von Arbeit und Arbeitsrecht

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