Mangelhaftes Fahrtenbuch

1105
 Bild: maho/stock.adobe.com
Bild: maho/stock.adobe.com

Überlässt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, hat der Mitarbeiter den daraus entstehenden geldwerten Vorteil als Arbeitslohn zu versteuern. Die Ermittlung des geldwerten Vorteils kann pauschal nach der 1%-Methode erfolgen oder durch Aufteilung der Kosten auf Basis eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuchs. Die Anforderungen hieran sind hoch. Die Verantwortung für das ordnungsgemäße Führen des Fahrtenbuchs liegt beim Arbeitnehmer selbst. Werden die Anforderungen nicht oder nicht vollständig erfüllt, kann der Arbeitgeber daraufhin festgesetzte Lohnsteuer vom Beschäftigten einfordern.

Für den kompletten Artikel benötigen Sie einen aktiven AuA-Digitalpass oder ein Abonnement der Zeitschrift Arbeit und Arbeitsrecht.

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Abostatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

 

Sandra Peterson

Sandra Peterson
Steuerberaterin, Osram Licht AG

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Mangelhaftes Fahrtenbuch
Seite 541
Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Wird ein Taxi auch privat genutzt, ist der geldwerte Vorteil dafür ebenfalls nach der 1 %-Methode auf Basis des inländischen Bruttolistenpreises im

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Arbeitgeberin stellte dem Kläger einen geleasten Dienstwagen zur Verfügung, der auch für Privatfahrten und Fahrten zwischen

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Am 8.11.2018 hat der Bundestag den Gesetzesentwurf zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Der Kläger nutzte einen im Betriebsvermögen befindlichen Pkw auch für private Zwecke. Der Kaufpreis für das gebrauchte Fahrzeug lag deutlich

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Der Arbeitgeber stellte seinem im Außendienst tätigen Arbeitnehmer einen Dienstwagen mit einem Bruttolistenpreis von 52.300 Euro

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Arbeitgeberin überließ der Klägerin einen Dienst-Pkw, der auch zu privaten Zwecken genutzt werden durfte. Nachdem F ursprünglicher