„Smartphones machen die Arbeitspause kaputt“

Psychische Gefährdungen minimieren
Eine Pause dient der Regeneration, dem Abschalten – neue Kräfte sollen gesammelt werden. Es gibt aber eine Menge Störfaktoren, die das verhindern. Was sind die häufigsten Stressquellen in Arbeitspausen und wie können Entspannungsangebote im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) aussehen? Hierüber haben wir mit Ursula Sauer gesprochen und gefragt, was das Ganze mit der für alle Unternehmen vorgeschriebenen Psychischen Gefährdungsbeurteilung (PsyGBU) zu tun hat.
1105
 Bild: Rawpixel.com/stock.adobe.com
Bild: Rawpixel.com/stock.adobe.com

Frau Sauer, Smartphones und deren private Nutzung in Arbeitspausen sind umstritten. Sie verhindern oft die vorgesehene Regeneration. Wie können hier Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam wirkungsvoll gegensteuern?

Für den kompletten Artikel benötigen Sie einen aktiven AuA-Digitalpass oder ein Abonnement der Zeitschrift Arbeit und Arbeitsrecht.

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Abostatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

 

Ursula Sauer

Ursula Sauer
Geschäftsführerin, brainLight GmbH, Goldbach bei Aschaffenburg

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel „Smartphones machen die Arbeitspause kaputt“
Seite 352
Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Um die Rechtfertigung einer außerordentlichen Kündigung ging es in einem Urteil des Hessischen LAG vom 23.8.2017 (6 Sa 137/17, rk.). Der Kläger

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

haben und nutzen Sie WhatsApp auf dem Handy? Und ist das Smartphone sowohl beruflich als auch privat in Gebrauch? Dann drohen erhebliche

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung betreibende Arbeitgeberin hat mit ihren Leiharbeitnehmern u.a. formularmäßig vereinbart: "§ 3

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

1 Ausgangslage

Die Zahlen sollten für sich sprechen: Gut ein Drittel aller deutschen Smartphone-Nutzer ist wenigstens einmal am Tag auf

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

1 Keine Zeit

Erfordernisse für eine ordentliche Kündigung, Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und Feedbackkultur, Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht,

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

In der Jugendforschung werden die Jahrgänge der etwa zwischen 1985 bis 2000 Geborenen als „Generation Y“ bezeichnet. Wie kommt es zu diesem Etikett