Vorbeschäftigung und sachgrundlose Befristung

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Prof. Dr. jur. Günter Schmitt-Rolfes
Prof. Dr. jur. Günter Schmitt-Rolfes

Am 11.12.2018 hat der Bundestag ein „Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit“ verabschiedet, das am 1.1.2019 in Kraft getreten ist (vgl. hierzu auch Kroll/Brüning, AuA 1/19, S. 98 ff.).

Wie der Titel des Gesetzes bereits formuliert, handelt es sich um eine Änderung des Teilzeitrechts (im Wesentlichen Einführung einer Brückenteilzeit und Änderungen in der Abrufarbeit), während das Befristungsrecht (§§ 14 ff. TzBfG), vor allem die Regelung über die sachgrundlose Befristung (§ 14 Abs. 2 TzBfG), unberührt bleibt.

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Dr. jur. Günter Schmitt-Rolfes

Dr. jur. Günter Schmitt-Rolfes
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

· Artikel im Heft ·

Vorbeschäftigung und sachgrundlose Befristung
Seite 79
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Body Teil 1

1 Vorbeschäftigungsverbot bei sachgrundloser Befristung

§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG legt fest: „Eine Befristung nach Satz 1 [Anm.: ohne

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Problempunkt

Der Entscheidung liegt der Abschluss eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags zugrunde. Der Arbeitnehmer klagte nach

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Problempunkt

Der Entscheidung liegt der Abschluss eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags zugrunde. Die Arbeitnehmerin klagte

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Einleitung

Im Juni 2018 hatte das BVerfG die bisherige Rechtsprechung des BAG zum Vorbeschäftigungsverbot bei sachgrundloser Befristung als

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Problempunkt

Viele Unternehmen stehen regelmäßig vor der Frage, ob die Beschäftigung eines Mitarbeiters im Rahmen eines zeitlich