Die neueste Ausgabe der AuA 6/23 ist erschienen

Bild: AdobeStock/Irina
Bild: AdobeStock/Irina

Im Titelthema widmen sich Dr. Christian Hoppe und Lukas Marek u. a. den wichtigen Fragen, wie Arbeitgeber bei Alkohol- und sonstigem Suchtmittelmissbrauch im Betrieb reagieren können, welche rechtlichen Rahmenbedingungen es gibt und welche Rolle Rechtsprechung sowie Gesetzgebung (insb. zur Legalisierung von Cannabis) spielen.

Das Statement „Warum Frauen gar nicht führen wollen“ wirft Robert Franken in den Raum und erklärt, was Männer tun können, um dem Gender-Care-Gap entgegenzuwirken.

Unter dem Titel Find & Bind haben Volker Stück und Boris Wein in einer ausführlichen Übersicht nahezu alle Instrumente zur Mitarbeitergewinnung und –bindung zusammengefasst und sie einer Prüfung unterzogen.

Über die Grundlagen der Arbeitnehmerentsendung haben wir in einem Interview mit Andreas Meier, Christian Dallmann und Scott Cooper gesprochen.

Die personellen Maßnahmen nach § 99 BetrVG stehen im Mittelpunkt des Beitrags von Tobias Grambow und Carolin Schumacher.

Im Wortwechsel gab es diesmal so viel zu sagen, dass Dr. Jan Tibor Lelley zunächst alleine das Wort hatte und sich ausführlich zum Streikrecht äußern durfte – in der Juli-Ausgabe folgt dann die Replik von Prof. Dr. Johanna Wenckebach.

Wie man Trennungsgespräche empathisch führt, schildert Oliver Saul in einem kurzen Beitrag zum Einstieg in die Rubrik Personalpraxis.

Der Weg zum papierlosen Büro gelingt nicht ohne Hürden, die teilweise auch die Gesetzgebung stellt. Eine drängende Frage für viele Arbeitgeber ist dabei, wie (und vor allem wann) E-Signaturen rechtsgültig verwendet werden können. Hierzu gibt uns Philipp Dick Auskunft.

In einem exklusiven und anonymisierten Interview mit einem Betroffenen (geführt von Bastian Jacobsen) erfahren wir, wie es ist, mit einer psychischen Erkrankung im Berufsleben zu stehen und wie die Rückkehr in den Betrieb gelingt.

Jan Hellmann stand uns Rede und Antwort im persönlichen Gespräch und hat uns u. a. verraten, wozu er zuletzt nein gesagt hat, was seine schwerste berufliche Entscheidung war und welche Themen in den nächsten Monaten auf der Agenda stehen.

Über die aktuelle BAG-Rechtsprechung und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen von Kapitalwahlrechten in der bAV berichten Christine Geßner und Heike Hoppach von MLP.

Daneben informieren wir über steuerrechtliche Neuigkeiten und Claudia Rid von CMS fasst ausgewählte Entscheidungen der Instanzgerichte zusammen.

In unseren kommentierten Gerichtsentscheidungen geht es diesmal u. a. um Fehler im Massenentlassungsverfahren (Dr. Anne Dziuba), Dauernachtarbeit, Mitbestimmung bei Telearbeit (Volker Stück), eingescannte Unterschriften und das Schriftformerfordernis (David Johnson) sowie das BEM und Datenschutz.

Herzlichen Dank an alle (auch hier nicht genannten) Autoren und Beteiligten, die wieder eine herausragende Ausgabe ermöglicht haben!

Lesen Sie zu diesem Thema folgenden Artikel aus AuA 6/23:

Alkohol- und Suchtmittelmissbrauch am Arbeitsplatz ist ein ernstzunehmendes Problem. Neben gesundheitlichen Schäden und damit verbundenen Fehlzeiten können auch...

Arbeitgeber sind oft verunsichert, wie sie mit Betroffenen umgehen sollen. Das Buch gibt ein umfassenden Einblick ins Thema.

Printer Friendly, PDF & Email

In der Januarausgabe der AuA widmen wir uns ganz aktuell und ausführlich im Titelthema „dem“ Dauerbrenner der vergangenen Jahre, dem Verfall von

Im Titelthema greifen wir unseren Round Table zum neuen Hinweisgeberschutzgesetz auf und fassen das Gespräch vom 19.9.2023 mit Dr. Jan Tibor Lelley

Die Dezemberausgabe ist seit dieser Woche im Briefkasten zu finden und steht ganz im Zeichen des Fachkräftemangels: Im Titelthema beschäftigt sich Dr

Im Titelthema lesen Sie ein Interview mit BAG-Präsidentin Inken Gallner, die wir im Rahmen des 11. Europarechtlichen Symposions in Erfurt getroffen

Die Problemfelder im Recruiting- und Bewerbungsprozess sind zahlreich und vielfältig. Im Titelthema geben Nina Schäfer und Dr. Caroline Dressel

Randolf Jessl und Prof. Dr. Thomas Wilhelm stellen im Titelthema die These auf, dass geteilte Führung bessere Führung ist. Aus ihrer Sicht ist Co