Hybrider Arbeitsalltag als neue Normalität

Bild: pixabay.com
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In Sachen New Work ist unsere Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie stark vorangekommen. Statt täglicher Anwesenheit im Büro, findet der Arbeitsalltag für viele Beschäftigte seit etwa zwei Jahren im Homeoffice oder gar unterwegs statt. Auch wenn nach und nach große Teile der Belegschaften zur Präsenzarbeit zurückkehren, hat sich doch einiges verändert.

Nachbesserungen gefordert
Hybrides oder gänzlich mobiles Arbeiten, also das Verrichten der Tätigkeit teilweise von Zuhause aus, teilweise im Büro, hat sich als New Normal etabliert. Der Human-Resources-Kreis der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) fordert daher Nachbesserungen. Seitens Politik und Wirtschaft seien nun ein Regelungsrahmen zu schaffen und die Arbeitsbedingungen anzupassen. Zudem weisen die Experten auf den Handlungsbedarf hinsichtlich digitaler Kompetenzen hin.

Individuelle Weiterbildungsprozesse notwendig
Insgesamt kristallisieren sich drei Hauptfelder heraus, die es jetzt zu verbessern gilt: die Möglichkeit orts- und zeitunabhängig zu arbeiten, der weitere Ausbau der digitalen Betriebsratsarbeit sowie die Individualität von Weiterbildungsprozessen und -ansprüchen.

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