04.07.2018
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Neben dem Grundgehalt kommen bei der Generation der 1980 bis 2000 Geborenen Benefits wie Sport- und Gesundheitsangebote, Rabatte und Fahrtkostenzuschüsse sowie sonstige Vorteile (z. B. Firmenwagen) besonders gut an. Das zeigt das aktuelle GenY-Barometer von Absolventa. Laut der Studie, die in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Trendence durchgeführt wurde, betrachten knapp 63 % der jungen Befragten Benefits als grundsätzlich wichtig.

02.07.2018
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Der Anspruch auf eine jährliche Sonderzahlung kann in einem Tarifvertrag vom Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem Stichtag außerhalb des Bezugszeitraums im darauffolgenden Jahr abhängig gemacht werden. Das hat das BAG in einem Urteil vom 27.6.2018 (10 AZR 290/17) entschieden.

29.06.2018
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Arbeitnehmer sind hierzulande eher bescheiden: Wenn man sie fragt, wie viele Urlaubstage sie sich ganzjährig selbst geben würden, sind das im Schnitt lediglich 32,2 Tage. Im Xing-Urlaubsreport 2018 wurden diese und weitere Zahlen zum Thema erhoben. Sie sind Teil der alljährlichen repräsentativen Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“ im 1. Quartal des Marktforschungsinstituts marketagent.com.

26.06.2018
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Zum zweiten Mal hat die Mindestlohnkommission einen Beschluss zur Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns gefasst und gleichzeitig den Zweiten Bericht zu den Auswirkungen der Lohnuntergrenze vorgelegt. Mit Wirkung zum 1.1.2019 soll der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland auf 9,19 Euro brutto je Zeitstunde und mit Wirkung zum 1.1.2020 auf 9,35 Euro steigen. Bei dem Beschluss handelt es sich um eine Empfehlung.

26.06.2018
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Eine arbeitsvertragliche Ausschlussfristenregelung – die vorsieht, dass ein Anspruch aus dem Arbeitsverhältnis innerhalb einer bestimmten Frist gerichtlich geltend gemacht werden muss – ist nach entsprechender Anwendung von § 203 Satz 1 BGB für den Zeitraum gehemmt, in dem die Parteien Vergleichsverhandlungen führen. Das geht aus einem Urteil des BAG vom 20.6.2018 (5 AZR 262/17) hervor.

22.06.2018
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Ein Tarifvertrag kann die Geltendmachung des nach § 12 EFZG unabdingbaren Anspruchs auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach § 3 Abs. 1 EFZG grundsätzlich einer Ausschlussfrist unterwerfen. Erfasst eine solche tarifliche Ausschlussfrist auch den während der Arbeitsunfähigkeit fortzuzahlenden gesetzlichen Mindestlohn, ist sie jedoch nach § 3 Abs. 1 MiLoG unwirksam. Das hat das BAG in einem Urteil vom 20.6.2018 (5 AZR 377/17) entschieden.

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