AuA 02/26 ist erschienen: Algorithmisches Management und weitere Brennpunkte
Das neue Heft der AuA ist da!
Im Mittelpunkt der Ausgabe 02/26 steht das hochaktuelle Thema algorithmisches Management sowie die Frage, wie Arbeit jenseits der KI-Verordnung sinnvoll und rechtssicher reguliert werden kann. Die Titelgeschichte beleuchtet neue Ansätze für den Einsatz algorithmischer Systeme in der Arbeitswelt und ordnet die seit Jahren diskutierten Digitalisierungsprozesse arbeitsrechtlich ein. Ergänzend widmet sich ein weiterer Beitrag den aktuellen rechtlichen Anforderungen an den Einsatz von KI am Arbeitsplatz – von der KI-Verordnung bis zu datenschutzrechtlichen Vorgaben – und gibt praxisnahe Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
Weitere Schwerpunkte der Ausgabe sind u. a. die virtuelle Mitarbeiterbeteiligung, die deutlich erhöhten rechtlichen Anforderungen infolge der aktuellen BAG-Rechtsprechung, die nationale Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und ihre praktischen Auswirkungen sowie Betriebsratswahlen in Matrixstrukturen und die korrekte Bestimmung der Wahlberechtigung.
In Bezug auf die aktuelle Rechtslage beleuchtet Katharina Marci das betriebliche Eingliederungsmanagement (bEM) und die Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer. Prof. Dr. Michael Fuhlrott äußert im Geleitwort seine Sicht auf Arbeitsrechtsreformen und deren aktuellen Stand. Zudem verschafft Dr. Ewald Helml in einem zweiten Teil weitere Einblicke in die Arbeitnehmerhaftung. Zwischen Jan T. Lelley und Armin Franzmann findet ein kontroverser Wortwechsel zur Befristung und Entfristung von Arbeitsverträgen statt. Außerdem gibt Herr Lelley in Zusammenarbeit mit Boris Kaehler (Prof. für Personalmanagement) neue Impulse zum Thema „Führen als Beruf“.
Die Serie „German Zukunft 2026“ geht in die 36. Runde, und im dritten sowie letzten Teil der Serie zum Joint Venture von Rivian und Volkswagen wird die Frage behandelt, wie psychische Belastungen in komplexen Unternehmensstrukturen reduziert werden können.
