Entscheidungen kommentiert
Problempunkt
Der Kläger war bis zu seiner Eigenkündigung zum 30.11.2019 als Mitarbeiter mit Führungsverantwortung in einem Unternehmen der
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Der Kläger war bei der Beklagten als Senior Consultant gegen eine Vergütung von monatlich 6.440 Euro brutto tätig. Die Beklagte kündigte
Problempunkt
Der schwerbehinderte Kläger war bei der Beklagten als Haustechnikleiter beschäftigt. Die Beklagte wusste bereits bei der Einstellung um
Problempunkt
In der Corona Pandemiezeit im Mai 2021 sollten in einem Luftfrachtkonzern mit mehr als 3.500 Beschäftigten sechs Arbeitnehmervertreter für
Problempunkt
Das LAG Köln hatte sich mit der Frage zu befassen, ob Ansprüche auf Urlaubsabgeltung einem Verfall durch eine arbeitsvertraglich
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Als konzernangehöriges Unternehmen betrieb der Arbeitgeber mit rund 480 eigenen Beschäftigten ein Senioren- bzw. Seniorenpflegeheim. Die
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Der Kläger war Mitglied der ver.di-Betriebsgruppe bei der beklagten Freien Universität Berlin. Der Vorstand der Betriebsgruppe, der der
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Der Kläger war bei der Beklagten zu 1) vom 1.2.2022 bis zum 31.1.2023 beschäftigt und verdiente 2.700 Euro brutto. Der Beklagte zu 2) ist
Problempunkt
Die Parteien streiten über die Rechtswirksamkeit einer außerordentlichen, aus verhaltensbedingten Gründen ausgesprochenen Kündigung.
Der
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Einseitige Verlängerungsoptionen in Arbeitsverträgen bergen das Risiko der Nichtigkeit nach § 134 BGB. Die Frage nach der
Problempunkt
Im Rahmen von Gesprächen über die Aufhebung des Arbeitsverhältnisses der Klägerin begehrte diese von der Beklagten Auskunft über die
Problempunkt
Die Parteien streiten über einen Anspruch des Klägers auf immateriellen Schadensersatz wegen behaupteter Benachteiligung wegen seiner
