Kündigungsrecht
Problempunkt
Der Kläger war zwischen 1975 und 1977 als Ingenieur bei der Beklagten, einem großen Chemieunternehmen, beschäftigt. Am 6. Januar 1977
Problempunkt
Der klagende Arbeitnehmer begehrte mit seiner Klage u.a. die Feststellung, dass die von ihm wegen widerrechtlicher Drohung erklärte
Problempunkt
Der Kläger war seit 1998 bei der Beklagten, einem Unternehmen der Automobilindustrie, als Bandarbeiter beschäftigt. Am 27.2.2003 erhielt
Problempunkt
Die Beklagte ist ein Bewachungsunternehmen, das überwiegend für Bundesliegenschaften bundesweit tätig ist. Der seit 1987 bei der Beklagten
Problempunkt
Der beklagte Arbeitgeber beschäftigt im Betrieb in P (NRW) 25 Arbeitnehmer, die Arzneimittel herstellen, darunter auch die Klägerin als
Problempunkt
Die Parteien streiten über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch eine ordentliche Kündigung wegen dringender betrieblicher
Problempunkt
Gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 KSchG müssen Arbeitgeber der zuständigen Agentur für Arbeit eine Massenentlassungsanzeige erstatten, bevor sie
Problempunkt
Der Kläger war bei der Beklagten auf Grund befristeter Arbeitsverträge beschäftigt. Der letzte Vertrag lief am 25.1.2004 aus. Die Beklagte
Problempunkt
Die Beklagte, bei der der Kläger als kaufmännischer Angestellter seit 2001 beschäftigt war, geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Problempunkt
Die Klägerin war bei der beklagten Stadt als Reinigungskraft in einer Kindertagesstätte beschäftigt. Im November 2003 entschied der
Problempunkt
Die Klägerin ist Motorradrennfahrerin, die Beklagte entwickelt Motorräder und engagierte sich im Rennsport. Zu diesem Zwecke schloss sie
Problempunkt
Die Beklagte hat den Kläger, von Beruf Diplom-Betriebswirt, beginnend ab dem 1. September 1998 als Leiter Controlling eingestellt. Im Zuge
