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Entscheidungen kommentiert

Problempunkt

Arbeitnehmerin und Arbeitgeberin stritten über die Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung. Im Frühjahr 2005 wurde die Klägerin schwanger

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Problempunkt

Finanzkrise und steigende Unternehmensinsolvenz, Korruptionsskandale und Spitzelaffären - die deutsche Wirtschaft durchlebt schwere Zeiten

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Der beklagte Arbeitgeber, ein Mediziner, hatte eine wissenschaftliche Stelle ausgeschrieben, auf die der Kläger sich erfolglos bewarb. An

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Ein Filialleiter eines Unternehmens geriet in den Verdacht, er habe sich einen 5 Euro-Schein, der in der Filiale gefunden worden war

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Die Arbeitgeberin, ein Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels, schloss 2006 mit der Gewerkschaft DHV einen Zuordnungstarifvertrag über

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Im Betrieb der Arbeitgeberin hatte 2005 eine Einigungsstelle eine Betriebsvereinbarung beschlossen, die Untersuchungsgegenstände

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Der Kläger war seit Februar 1997 als Auslieferungsfahrer bei der Beklagten, einem Großhandelsunternehmen, beschäftigt. Seit dem 1.7.2005

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Die Klägerin war seit 2000 in einer Verlagsgruppe als Art Directorin beschäftigt. Sie verantwortete den gestalterischen Außenauftritt

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Die Parteien stritten darüber, ob die Arbeitgeberin verpflichtet ist, dem Betriebsrat einen Internetzugang für den ihm überlassenen PC zur

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Die Beklagte betreibt ein Entsorgungsunternehmen mit mehreren Betriebsstätten. Sie führt Entsorgungstransporte und Speiserestesammlungen

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Die beklagte Arbeitgeberin kündigte dem Kläger. Das Schreiben wurde ihm am 19.7.2007 zugestellt. Der Arbeitnehmer kontaktierte am nächsten

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Das BAG hatte sich erneut mit der Frage zu befassen, ob Höchstbetragsklauseln in Sozialplänen wirksam sind. Der 59-jährige Kläger war bei

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