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Kündigungsrecht

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Der Kläger war bei dem Beklagten als Lkw-Fahrer beschäftigt. Am 11.10.2014, einem arbeitsfreien Tag, konsumierte er im privaten Umfeld

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Die Parteien stritten um die Wirksamkeit einer Kündigung.

Nachdem der – nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichgestellte – Kläger nach längerer

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Zwischen den Parteien war strittig, ob ihr bis zum 31.12.2011 befristet vereinbartes Arbeitsverhältnis über dieses Datum hinaus

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Der Kläger war seit 2006 bei der Beklagten, einem IT-Unternehmen, als Diplominformatiker/Softwareentwickler angestellt. Die Beklagte

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Nach der Rechtsprechung des BAG muss eine Kündigung bestimmt und unmissverständlich erklärt werden (vgl. etwa Urt. v. 15.3.1991 - 2 AZR

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Der Kläger war Gesellschafter und teilweise Geschäftsführer von Gesellschaften, die ein Hotel betrieben. Nach fünfzehn Jahren übernahm

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Die Parteien streiten über die Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung der Beklagten und über Vergütungsansprüche des Klägers. Dieser war

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Die Arbeitgeberin kündigte dem seit ca. 28 Jahren bei ihr beschäftigten, schwerbehinderten Kläger außerordentlich fristlos und vorsorglich

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Gem. § 159 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 1. Alt. SGB III (Lösungstatbestand) tritt eine Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe ein, wenn die oder der

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Im Fall betriebsbedingter Kündigungen mehrerer Arbeitnehmer ist stets zu prüfen, ob die Voraussetzungen des § 17 Abs. 1 KSchG erfüllt sind

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Die Parteien stritten über die Wirksamkeit einer außerordentlichen (Verdachts-)Kündigung. Der Kläger, der bei dem beklagten Land als

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Im Rahmen eines Prozesskostenhilfe-Bewilligungsverfahrens stritten die Parteien u. a. über die Einstandspflicht des beklagten

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