Kündigungsrecht
Problempunkt
Das beklagte Unternehmen kündigte dem Kläger, weil dieser Kosten für Fahrten mit seinem eigenen Pkw als Dienstreise abgerechnet hatte. Die
Problempunkt
Die Mitarbeiterin hatte bei dem Unternehmen der Backwarenindustrie am 2.1.2009 ihre Tätigkeit als Bezirksleiterin aufgenommen. Knapp drei
Problempunkt
Der Kläger und die Beklagte, ein Zeitarbeitsunternehmen, schlossen einen Arbeitsvertrag, der vom 20.8.2004 bis zum 22.5.2005 befristet war
Problempunkt
Die Beklagte hatte den Kläger, einen gelernten Industriemechaniker, am 1.1.1998 als CNC-Fräser eingestellt und ca. neun Jahre lang
Problempunkt
Die Parteien streiten über die Wirksamkeit einer personenbedingten Kündigung wegen Schlechtleistung. Der Arbeitnehmer fuhr als Kraftfahrer
Problempunkt
Die Parteien stritten über die Wirksamkeit zweier ordentlicher personenbedingter Kündigungen.
Nachdem die seit 2000 bei der Beklagten als
Problempunkt
Der Kläger arbeitete seit 1999 als Sozialpädagoge im Schuldienst der Beklagten. Im Jahre 2003 geriet er in Verdacht, in der Zeit von 2001
Problempunkt
Ein Pharmahersteller stellte einen Mitarbeiter befristet bis zum 5.12.2011 als chemisch-technische Assistenten ein. Er sollte im
Problempunkt
Der Arbeitgeber des Klägers hatte das langjährige Arbeitsverhältnis im März 2001 außerordentlich mit sozialer Auslauffrist zum 30.9.2001
Problempunkt
Die Mitarbeiterin ist im Leipziger Betrieb eines großen Versandhauses als Lager- und Versandarbeiterin beschäftigt. Sie erledigt
Problempunkt
Der Arbeitgeber, der sich mit dem Betrieb von Rechenzentren sowie der Installation, Wartung und Pflege von Hard- und Software beschäftigt
