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Problempunkt
Der Arbeitgeber hatte den Arbeitnehmer mit Arbeitsvertrag vom 1.8.2004 zunächst bis zum 31.12.2004 befristet eingestellt. Dabei
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Der Arbeitnehmer klagte gegen die Arbeitgeberin auf Zahlung einer in einem Zuwendungstarifvertrag (Zuwendungs-TV) geregelten Zuwendung für
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roblempunkt:
Der Arbeitnehmer war im Vertrieb als "Key-Account-Manager" für das Geschäft mit einem Hauptkunden zuständig. Der Arbeitgeber
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Die Klägerin war bei der HP GmbH als Hausdamenassistentin angestellt. Auf den Arbeitsvertrag fanden die gesetzlichen Kündigungsfristen
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Die Mitarbeiterin ist seit 1.10.1994 in einem Senioren- und Pflegezentrum in Nordrhein-Westfalen beschäftigt, das die nicht tarifgebundene
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Der Kläger war bei der beklagten Forschungseinrichtung seit 1995 als studentische Hilfskraft beschäftigt. Nach einer Reihe befristeter
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Der Kläger war seit 1994 bei der beklagten Seespedition als Leiter der Befrachtungsabteilung beschäftigt. Neben einem Grundgehalt von
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Der beklagte Fachverlag setzte die Klägerin, Diplomingenieurin (FH) für Innenarchitektur, auf Grundlage eines "Praktikantenvertrags", der
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Der Mitarbeiter war beim Arbeitgeber vom 1.4.2005 bis 28.2.2007 als Monteur/Schlosser beschäftigt. Im Arbeitsvertrag gab es eine Klausel
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Die Parteien stritten über die Zahlung eines Fahrtkostenzuschusses. Die Rechtsvorgängerin der Beklagten hatte den Kläger im April 1986
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Die Parteien stritten um die Wirksamkeit einer außerordentlichen Verdachtskündigung. Der Kläger war seit 1990 bei der beklagten Stadt
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Der Kläger ist seit 1971 als Spezialbaufacharbeiter für die nicht tarifgebundene Beklagte tätig. Ein schriftlicher Arbeitsvertrag
