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Freie Fachartikel aus dem Magazin

Gut durchdacht ist halb umgesetzt

Doch bevor Unternehmen mit der Digitalisierung ihres Personalwesens ins Detail gehen, sollten sie sich übergeordnete

Problempunkt

Eine Unternehmensgruppe hatte mit ihrem unternehmensübergreifenden und rechtsunwirksam gebildeten „Gesamtbetriebsrat“ zunächst eine

Problempunkt

Zur Abfederung von personellen Engpässen, konjunktureller Produktionsspitzen oder saisonbedingter Mehrarbeit stellen insbesondere

Wenn ein Arbeitgeber den arbeitsbereiten, noch nicht urlaubsberechtigten Arbeitnehmer während der Betriebsferien nicht beschäftigt, gerät er i. d. R

Nach § 106 Abs. 2 BetrVG hat der Unternehmer den Wirtschaftsausschuss rechtzeitig und umfassend über die wirtschaftlichen Angelegenheiten des

Vor dem Hessischen LAG (Beschl. v. 27.2.2017 – 16 TaBV 76/16) stritten die Betriebsparteien im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens darum

Die Zahl querulatorischer Kläger vor den Arbeitsgerichten, Sozialgerichten und Verwaltungsgerichten nimmt zu, jedoch sind die Anforderungen an den

Im Rahmen einer umfangreichen Personalab- und Umbaumaßnahme verabschiedeten die Betriebsparteien einen Rahmeninteressenausgleich- und Sozialplan

Die Regelungen des Tarifeinheitsgesetzes sind weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar. Das umstrittene Gesetz soll Tarifkollisionen innerhalb der

Der Eilantrag einer Juristin gegen das Kopftuchverbot für Referendarinnen im Vorbereitungsdienst des Landes Hessen war erfolglos. Das Gebot

Der 10. Senat des BAG will die Auffassung vertreten, dass Arbeitnehmer im Rahmen des § 106 GewO unbillige Weisungen auch dann nicht befolgen müssen

Es ist mit dem Unionsrecht unvereinbar, wenn von einem Arbeitnehmer verlangt wird, dass er zunächst Urlaub nimmt, ehe er feststellen kann, ob er für

Die Aufnahme einer Tätigkeit bei einem potenziellen Wettbewerber während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses stellt kein wettbewerbswidriges

In einem Rechtsstreit vor dem LAG Köln (Urt. v. 8.12.2016 – 8 Sa 538/16) ging es um die Frage, ob ein fast acht Jahre nach dem

Eine außerordentliche Kündigung kann dann nicht gem. § 140 BGB in eine ordentliche Kündigung umgedeutet werden, wenn hierzu die Mitarbeitervertretung

Ein Mitarbeiter eines Warenhauses war befristet im Schließdienst beschäftigt. Er verrichtete seine Tätigkeit nach dem 4-Augen-Prinzip mit Herrn R

Eine Betriebsvereinbarung sah vor, dass das Unternehmen „für jedes vollendete Dienstjahr einen Betrag von 0,5 % des durchschnittlichen in den letzten

Verletzt ein Betriebsratsmitglied seine gesetzlichen Pflichten grob, kann der Arbeitgeber, ein Viertel der wahlberechtigten Arbeitnehmer oder eine im

Das SG Heilbronn (Urt. v. 1.2.2017 – S 10 R 3237/15) beschäftigte sich mit der Frage, ob eine in mehreren Krankenhäusern tätige Krankenschwester den

Nach § 9 KSchG kann der Arbeitnehmer im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses beantragen, dass das Gericht das Arbeitsverhältnis auflöst und den