Gesetze und Rechtsprechung
Unterbegriffe in diesem Thema:
Problempunkt
Der Kläger konnte seine Beschäftigung als Müller aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verrichten. Nach dem Bezug von Krankengeld
Problempunkt
"Der Kläger war seit längerer Zeit bei demselben Arbeitgeber beschäftigt und bezog von Anfang 1994 bis zur Aussteuerung am 4. Juli 1995
Problempunkt
Der Kläger (Arbeitnehmer) ist bei der Beklagten (Arbeitgeberin) mit einer - gemäß Tarifvertrag - täglichen Arbeitszeit von 7,8 Stunden als
Problempunkt
Das Arbeitsverhältnis des Klägers wurde vom beklagten Arbeitgeber fristgerecht gekündigt. Im Kündigungsschreiben heißt es u.a.: "Bis zur
Problempunkt
Der Mitarbeiter erhielt lt. Arbeitsvertrag eine "freiwillige, jederzeit widerrufliche und anrechenbare betriebliche Ausgleichszulage". Auf
Problempunkt
Der Kläger ist seit März 1992 Geschäftsführer einer GmbH, deren Stammkapital allein von einer norwegischen Genossenschaft
Problempunkt
Die Parteien streiten um Ansprüche auf Mutterschutzlohn. Die Klägerin ist seit 1995 als kaufmännische Beschäftigte bei der Beklagten
Problempunkt
Das Bundesarbeitsgericht hatte über die Wirksamkeit eines Arbeitsvertrages zu entscheiden, in dem eine Arbeitszeit von "mindestens" 30
Problempunkt
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hatte in letzter Instanz darüber zu entscheiden, ob die Beschäftigung einer erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
Problempunkt
Der Arbeitgeber betreibt eine Rehaklinik mit einer Bettenkapazität von 195, von denen zuletzt durchschnittlich nur ca. 100 bis 120 belegt
Problempunkt
Die Klägerin verlangt von der beklagten Arbeitgeberin Zahlung einer Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Sie
