Arbeitsrecht
Arbeitsrecht-Grundlagen
Problempunkt
Das BAG musste entscheiden, ob der Kläger sein Widerspruchsrecht nach § 613a Abs. 6 BGB verwirkt hatte. Der Arbeitgeber beschloss für den
Problempunkt
Muss der Arbeitgeber den Betriebsrat beteiligen, wenn er eine freiwillige Leistung in Zukunft nicht mehr erbringen möchte? Oder kann er
Problempunkt
Ein Bankangestellter war als Leiter des Standardgeschäfts Basiskunden in Tarifgruppe TG 8 tätig. Er hatte eine attraktive Frau an der
Problempunkt
Die Arbeitgeberin mahnte den Kläger ab, weil er einer Mitarbeiterin auf den Hintern geschlagen hatte. Im folgenden Jahr machte der Kläger
Problempunkt
Die zentrale Leitung eines international tätigen Konzerns der Automobilzulieferindustrie beabsichtigte, einen Betrieb in Spanien
Problempunkt
Nachdem die Beklagte, ehemalige Arbeitgeberin des Klägers, ihre operative Tätigkeit eingestellt hatte, bestand ihre Aufgabe nur noch darin
Problempunkt
Die Klägerin ist mit einem Grad der Behinderung von 80 schwerbehindert und war als medizinisch-technische Assistentin bei der Beklagten
Problempunkt
Die Beklagte ist ein Dienstleistungsunternehmen, das Flugzeuginnenreinigungen durchführt. Der 37-jährige ledige Kläger arbeitete seit Mai
Problempunkt
Die beklagte Arbeitgeberin betreibt ein Einzelhandelsunternehmen. Dort war der Kläger zunächst als Helfer in der "Waschstraße" und später
Problempunkt
Die Mitarbeiterin war befristet bis zum 31.3.2009 bei der Firma beschäftigt. Im Arbeitsvertrag findet sich die folgende Klausel: "Eine
Problempunkt
Der Kläger war Beschäftigter bei einem Betriebsteil der Beklagten, der zum November 2004 auf eine andere Gesellschaft übertragen wurde
Problempunkt
Die Parteien streiten über den Übergang des Arbeitsverhältnisses der Klägerin auf die Beklagte im Wege eines Betriebsübergangs. Die
Arbeitsvertrag
Problempunkt
Der Versorgungsschuldner zahlte seinen Betriebsrentnern über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren jeweils mit der Betriebsrente für den
Problempunkt
Der Kläger war Außendienstmitarbeiter der beklagten Versicherungsgesellschaft. Diese ergänzte im Jahr 2006 ihren Sozialplan um sog
Problempunkt
Die Klägerin war seit 2000 in einer Verlagsgruppe als Art Directorin beschäftigt. Sie verantwortete den gestalterischen Außenauftritt
Problempunkt
Der Kläger war bei der Beklagten als Kundenbetreuer im Nahverkehr beschäftigt. Er verkaufte u. a. Fahrkarten im Zug - auch gegen
Problempunkt
Ein Großhandelsunternehmen für Computer und Computerzubehör vereinbarte mit einer Mitarbeiterin, dass sie neben dem Fixgehalt eine
Problempunkt
Der Mitarbeiter ist seit Mitte 2005 bei seinem Arbeitgeber, einem Zeitarbeitsunternehmen, beschäftigt. Nach dem zugrunde liegenden
Gesetze und Rechtsprechung
Problempunkt
Die Parteien stritten über die Wirksamkeit einer außerordentlich fristlosen, hilfsweise außerordentlichen Kündigung mit notwendiger
Problempunkt
Die Arbeitgeberinnen und der beteiligte Betriebsrat verhandelten im Jahr 2018 über eine Betriebsvereinbarung zur Einführung einer
Problempunkt
Das Arbeitsverhältnis der Klägerin endete zum 31.7.2017. Im Anschluss verlangte sie vom Arbeitgeber Urlaubsabgeltung für 101 Urlaubstage
Problempunkt
In den verbundenen Rechtsstreitigkeiten machten die Kläger Urlaubsansprüche im Anschluss an eine Erwerbsunfähigkeit bzw. an eine
Problempunkt
Der Kläger im Ausgangsverfahren war Leiharbeitnehmer bei dem beklagten Personaldienstleister. Auf das Arbeitsverhältnis fand der
Vor dem LAG Rheinland-Pfalz (Urt. v. 7.2.2022 – 6 Sa 54/22, rk.) stritten die Parteien über einen Anspruch einer ehemaligen Mitarbeiterin auf
Weitere Rechtsgebiete
Problempunkt
Der Versorgungsschuldner zahlte seinen Betriebsrentnern über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren jeweils mit der Betriebsrente für den
Problempunkt
Der Kläger war Außendienstmitarbeiter der beklagten Versicherungsgesellschaft. Diese ergänzte im Jahr 2006 ihren Sozialplan um sog
Problempunkt
Die Klägerin war seit 2000 in einer Verlagsgruppe als Art Directorin beschäftigt. Sie verantwortete den gestalterischen Außenauftritt
Problempunkt
Der Kläger war bei der Beklagten als Kundenbetreuer im Nahverkehr beschäftigt. Er verkaufte u. a. Fahrkarten im Zug - auch gegen
Problempunkt
Ein Großhandelsunternehmen für Computer und Computerzubehör vereinbarte mit einer Mitarbeiterin, dass sie neben dem Fixgehalt eine
Problempunkt
Der Mitarbeiter ist seit Mitte 2005 bei seinem Arbeitgeber, einem Zeitarbeitsunternehmen, beschäftigt. Nach dem zugrunde liegenden
